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DIE ERDE BRENNT!





»Die Erde brennt!« ist ein Manifest, das sich als Pastiche der künstlerischen Deklarationen der Avantgarde nach 1900 versteht. Schien die Zeit für Manifeste längst vorbei, liefert die derzeitige Kippsituation in eine neue Krisenepoche wieder genug Anlässe für Aufrufe, Affektmedien und Weltverbesserungsmahnungen.

»Die Erde brennt!« ist ein Gedankenspiel, ein mehrsinniger Entwurf, ein Wiederspruch zur Propaganda und dabei selbst propagandistisch. Und doch: Die Linie zwischen Ernst und Unernst ist verblichen.

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MANIFEST FLUID (Köln)





Die Medien-Installation MANIFEST fluid ist ein künstlerischer Remix des Kommunistischen Manifests (1848) von Karl Marx und Friedrich Engels. Entstanden anlässlich des 200. Geburtstags von Karl Marx und des 170-jährigen Jubiläums des Manifests, das 1848 erschien.

Kölner Kunstverein Kjubh, 28.–29. Juli 2018

4-Kanal-Soundkomposition: Gunnar Schmidt
3-Kanal-Visualisierung: Wolfgang Reichardt
Laufzeit: c. 15 Minuten (in Schleife)

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MANIFEST FLUID (Trier)





Anlässliche der Trierer Design- und Kulturtage wurde MANIFEST fluid reinszeniert: Zwei Monitore und eine Projektion, die formal das alte Medium des Flügelalters aufrufen, bilden das visuelle Zentrum inmitten einer archaisch anmutenden Kellerarchitektur.

Trierer Design- und Kulturtage, 12.–14. Oktober 2018

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SPRECHZIMMER





Sprechzimmer war eine Raum-Sound-Installation am Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe. Basierend auf einer Partitur aus dem Jahr 1970 des Allround-Künstlers und Psychoanalytikers Konrad Balder Schäuffelen wurde ein zeitgemäßes Re-Enactment realisiert.

ZKM Karlsruhe, 27.07.2017–22.10.2017

17-Kanal-Soundkomposition: Gunnar Schmidt
Rauminszenierung: Anett Holzheid

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FOTOGRAFIE ALS SENDUNG





Fotografie im Zeitalter des Smartphones: Digitales Aufnehmen und Teilen von Bildern per Handy, Foto-Sharing-Plattformen, Email, Chat und Social Media haben eine neue Massenbildkultur begründet und die Rezeption von fotografischen Bildern verändert.

Fotografie als Sendung ist ein künstlerisches Buchprojekt von Frank Wache und Gunnar Schmidt, das aus der neuen Bildkultur entstanden ist, jedoch eine reflektierende und exzentrische Position dazu einnimmt. Der Dialog der beiden Autoren spielt auf unterschiedlichen symbolischen und medialen Registern: Ausgehend von einer Email-Kommunikation per Fotografiesendungen entwickelte sich ein analytisches Sprechen über dieses Bildermachen und -teilen. 

Das Buch ist das Resultat des doppelten Austauschs – es präsentiert in einer Bildstrecke korrespondierende, ausschließlich mit dem Smartphone aufgenommene Fotoarbeiten der beiden Autoren sowie ein Gespräch, in dem Fragen der Produktion, Distribution, Ästhetik und der nachträglichen Sinnbildung vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Bildökonomien erörtert werden.

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TONGTONG





tongtong ist ein kooperatives Soundprojekt von Gunnar Schmidt und David Ebner.
tongtong veranstalten Klangreisen, worin auch die Geschichten zweier, dreier und vierer Städte eingehen, denn die Musiker arbeiten an unterscheidlichen Orten in Deutschland.
tongtong ist eine virutelle Band, die den Stilbruch zum Prinzip erhebt.

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Ein künstlerisches Social-Media-Experiment mit Fotografien aus dem Bildkosmos des Alltags, die mit rätselhaften, pseudo-authentischen, transrealistischen Texten kombiniert werden. Die Welt von irdischen und außerirdischen Charakteren wird mit Mitteln einer fiktiven Psychologie erkundet.

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